Unsere Reise startet am Pazifik in Lima, mit 6,5 Mio. Einwohnern die Hauptstadt von Peru. Ständig über der Stadt ... |
... liegender Küstennebel prägt im Winter das Klima von Lima. |
Eine der Sehenswürdigkeiten von Lima sind die Kirche und das Kloster von San Francisco. Attraktion des ab 1657 erbauten Klosters sind die Katakomben, wo noch heute tausende von Knochen und Totenschädeln besichtigt werden können. |
Der nächste Tag bringt uns per Flugzeug nach Puerto Maldonado, wo wir zunächst den Markt besichtigen. |
Markt in Puerto Maldonado, mit einer Vielzahl an Maissorten. |
Puerto Maldonado liegt im Tropenwald des Amazonas-Tieflandes, 55 km westlich der Grenze zu Bolivien, am Zufluss des Tambopata in den Río Madre de Dios. |
Per Boot fahren wir zur Eco Amazonia Lodge, mitten in den Urwald des Amazonas-Gebietes. |
Vor der Dschungeltour geht es zur unverzichtbaren Gummistiefel-Ausgabe. |
So ist man doch gut geschützt vor allerlei Krabbelgetier und Taranteln. |
Hunger muss man im Dschungel nicht leiden, wenn man die richtigen Nüsse mit saftigen Maden findet. |
Vorsicht ist jedoch beim Durst stillen angesagt - der Kaiman ist hier unterwegs. |
Eine bunte Artenvielfalt im Dschungel und ... |
... Papageien (Ara macao) direkt in der Nähe der Lodge. |
Bananentransport im Amazonas-Tiefland, zurück auf dem Weg nach Puerto Maldonado. |
Von dort geht es per Flugzeug nach Cusco. |
Cusco war die Hauptstadt des Inkareiches und liegt im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes, in 3.416 m Höhe mit etwa 320.000 Einwohner. |
Viele Gebäude und Kirchen aus dem 16. Jahrhundert sind auf den Grundmauern der Häuser und Paläste der Inkas erbaut. La Compania an der Plaza de Armas. |
Grundmauer aus Inka-Zeit in Cusco. |
Wer noch keine Mütze, Schal, Tasche oder Socken hat, wird hier bestimmt fündig. Souvenirs aus Alpaka-Wolle. |
Cuzco, Plaza de Armas. Der spanische Eroberer Francisco Pizarro erreichte die Stadt am 15. November 1533, ließ fast alles Gold und Silber einschmelzen, Tempel und Paläste der Inka abreißen. |
Cusco. Heute prägen koloniale Kirchen das Stadtbild. |
Meerschweinchen (span.: Cuy) sind in weiten Teilen Südamerikas verbreitet und prägen den Speiseplan. Fritiert oder gebacken, Kartoffeln als Beilage. |
Nahe Cuzco, im Valle Sagrado (Heiliges Tal der Inka) am Rio Urubamba liegen die Ruinen von Pisaq. |
Auf den Inka-Terrassen von Pisac wurden Mais, Kartoffeln, Quinoa, Amarant, Kürbis, Tomaten, Erdnüsse und Paprika angebaut. |
Diese Früchte kann man u.a. noch heute auf dem traditionellen Markt von Pisaq einkaufen. |
Markt in Pisac/Pisaq, Peru. |
Ebenfalls im heiligen Tal der Inka liegt Ollantaytambo in einer Höhe von 2792 Metern. |
Inka-Terrassen in Ollantaytambo, Peru. |
Weiter über das Andenhochland, erreichen wir bei Sonnenuntergang ... |
... Chinchero. Sommersitz der Inkas, 30 Kilometer nordwestlich von Cusco in Richtung Urubamba in den peruanischen Anden in einer Höhe von 3760 Metern. |
Am Ufer des Rio Urubamba am Bahnkilometer 82 (Bahnlinie von Cuzco nach Aguas Calientes) beginnt ein Teil des Inkatrail. Der Inkapfad führt uns von hier in einer 4-Tagestour zur Inkastadt Machu Picchu. |
Camino Inka-Inka Trail an km 82. 4 Tage unterwegs mit Rucksack und Zelt. |
Inkatrail an km 82 der Bahnlinie von Cuzco nach Aguas Calientes. Start bei 2.650 Metern über dem Meer. |
Tag 1 des Inkatrail entlang des Rio Urubamba. |
Die Sonne brennt vom Himmel, oberhalb der Ruinen von Patallacta / Llactapata. |
Auf halbem Wege zu unserem ersten Zeltplatz wartet schon ein leckeres Mittagessen auf uns. Wir kämpfen mit der dünnen Höhenluft und unsere Träger überholen uns locker zweimal pro Tag mit Sack und Pack. |
Im kleinen Dorf Wayllabamba erreichen wir unseren ersten Zeltplatz des Inkatrail auf 3100 Höhenmetern. |
bewachter Zeltplatz in Wayllabamba |
Mit Tag 2 des Inkatrail beginnt der härteste Teil der Wanderung, zum Teil über steile Stufen. Aufstieg zum Warmiwañusca / Pass der toten Frau auf 4215 m. |
Der Pass der toten Frau kommt im Nieselregen in Sicht. |
Warmiwañusca / Pass der toten Frau, 4215 m. Höchster Punkt des Inkatrail. |
Was man hinaufsteigen muss, muss man auch wieder absteigen. Und die Stufen sind hier nochmal ein Stück steiler bzw. tiefer und der Weg noch etwas holpriger. |
Tag 3 des Inkatrail beginnt im Camp in Pacaymayo (3600m) unterhalb eines Wasserfalls. |
Auf 3760 m erreichen wir die Ruinen von Runcuracay. |
Weiter führt der Inkatrail an einem See vorbei und ... |
... wir erreichen die Ruinen von Sayacmarka (3625 m). |
Auf dem Inkatrail geht es vorwärts durch subtropische Flora ... |
... zu den Ruinen von Puyupatamarka (3600 m). |
Auch Tag 3 des Inkatrail geht mit steilen Abstiegen weiter bis .. |
... Winaywayna auf 2650 m. Den Berghang mit dem 6 km langen Weg zum Sonnentor von Machupitcchu kann man von hier schon sehen. |
Unsere Crew des Inkatrail verwöhnt uns mit einem Galadinner. Essen hält Leib und Seele zusammen. |
Zum krönenden Abschluss gibt es in Pisco flambierte Bananen. |
Am Morgen von Tag 4 des Inkatrail trennt uns noch ein Schloss von den letzten 6 Kilometern nach Machupicchu. Das Tor wird um 05:30 geöffnet ... |
... und nach 45 Minuten Spurt erreichen wir das Sonnentor Intipunku (2720 m) als eine der Ersten. Der Blick auf die Inkaruinen von Machupicchu im Sonnenaufgang ist überwältigend. |
Inkastadt Machu Picchu auf 2400 Metern. Über dem Urubambatal in 75 Kilometer Entfernung der Stadt Cusco. |
Die Inka-Stadt Machu Picchu umfasst 216 steinerne Bauten, die mit einem System von Treppen verbunden sind, und wurde um 1450 n. Chr. erbaut. |
Inka-Stadt Machu Picchu |
Inka-Stadt Machu Picchu |
Inka-Stadt Machu Picchu |
Inka-Stadt Machu Picchu |
Lamas in Machu Picchu |
Lamas in Machu Picchu |
Machu Picchu |
Zu erreichen ist Machu Picchu nur über den Inkatrail oder per Bahn von Cusco bis zur Stadt Aguas Calientes und von dort über 8 km Serpentinen per Bus. |
Die Bahnstrecke von Perurail führt in Aguas Calientes mitten durch den Ort. Alle Rangierarbeiten werden quasi auf der Hauptstrasse erledigt. |
Rangierarbeiten von Perurail in Aguas Calientes. |
Von Cusco aus fahren wir mit dem Bus durch landwirtschaflich geprägtes Gebiet. |
Landwirtschaft in Peru - Ochsenpflug und Traktor. |
Waschtag am Fluss. |
Bald erreichen wir das Altiplano. Eine abflusslose Hochebene in Südost-Peru und West-Bolivien zwischen den Hochgebirgsketten der West- (Cordillera Occidental) und der Ost-Anden (Cordillera Oriental). |
Am auf 4470 m hoch gelegenen Pass La Raya ... |
... gibt es wieder reichlich Souvenirs zu kaufen. Wer bis jetzt noch kein Lama hat, sollte hier zugreifen. |
Die Tagestour endet am Titikakasee im Bauerndorf Llachon, wo wir bei Gastfamilien unterkommen. |
Llachon am Titikaka-See. Der Titicaca-See ist das höchstgelegene kommerziell schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3.810 m über dem Meeresspiegel, ist 194 km lang und 65 km breit und hat eine maximale Tiefe von 365 m. |
Llachon |
Schaf- und Viehwirtschaft in Llachon, Titicacasee. |
Titikakasee |
Totora-Schilfbündel. Titicacasee. |
Schwimmende Inseln der Urus aus Totora-Schilf auf dem Titicaca-See. |
Feuerstelle auf den schwimmenden Inseln der Urus aus Totora-Schilf auf dem Titicaca-See. |
Am Ufer des Titicacasee entlang geht es weiter Richtung Bolivien. |
Peru, Lkw Richtung Bolivien. |
Peru, Lkw Richtung Bolivien. |
|
|